Erkunde die Region
Jeder von uns hat sicherlich schon von der Redewendung „alles hinter sich lassen und in die Bieszczady fliehen“ gehört. Und das hat einen Grund. Seit Jahren sind die Bieszczady ein Sinnbild für Ruhe, eine Auszeit vom städtischen Lärm und eine Erholung für Menschen, die vom Alltag erschöpft sind. Dies liegt an der dort herrschenden Stille. Sie wird durch eine deutlich geringere Anzahl von Touristen im Vergleich zu den Tatern oder den Pieninen gewährleistet. Das Gefühl von Idylle verdanken wir den sanft geschwungenen Hügeln, die bei jedem Windhauch auf und ab wogen, und den üppigen Wäldern, die die Berghänge bedecken. Eine Wanderung durch diese Landschaften entspannt selbst die am meisten gestresste Person.
Einzugsgebiete des Schwarzen Meeres
Die Gegend um Ustrzyki Dolne ist einer von zwei Orten in Polen, an dem Flüsse in südlicher Richtung fließen. Dort befindet sich eine sogenannte Wasserscheide, die die Einzugsgebiete der Ostsee und des Schwarzen Meeres trennt. Obwohl die meisten Flüsse in die Ostsee münden, gehören der Fluss Strwiąż und der Bach Maszanka zum Einzugsgebiet des Schwarzen Meeres.
Das
Jahrhundert markiert den Beginn der Besiedlung der Bieszczady-Region.
Die Sterne der Bieszczady
In den Bieszczady findet man den größten Sternenhimmelpark Polens. Es handelt sich um ein Schutzgebiet, das vor künstlicher Lichtverschmutzung geschützt ist. Bei guten Bedingungen kann man in einer mondlosen Nacht bis zu 7000 Sterne sehen. Ein wahres Paradies für Astronomen.
Dreifacher Grenzpfosten
Auf dem Gipfel des Berges Krzemieniec befindet sich der Grenzpfosten Nr. 1, der die Grenze von drei Staaten markiert: der Slowakei, Polen und der Ukraine.


