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Der Kościelec (2155 m ü. M.) ist einer der markantesten Gipfel der Hohen Tatra und erhebt sich über dem Gąsienicowa-Tal. Aufgrund seiner pyramidenförmigen Gestalt wird er auch als „polnischer Matterhorn“ bezeichnet. Dieser Granitberg zieht Wanderer mit einem anspruchsvollen schwarzen Wanderweg und Bergsteiger mit seiner berühmten Westwand an und bietet eine einzigartige Panoramaaussicht auf die Umgebung des Gąsienicowa-Plateaus. Dieser Ort ist auch in die Geschichte eingegangen, unter anderem durch den tragischen Tod des Komponisten Mieczysław Karłowicz, der 1909 unter einer Lawine am Fuße des Berges ums Leben kam.



















