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Łapsze Niżne ist eines der Dörfer in der Region Spisz, einem historischen Gebiet an der Grenze zwischen Polen und der Slowakei. Obwohl Spisz an Podhale grenzt, sind seine Bewohner Spiszaner und keine Bergvolk, und sie sprechen einen eigenen Dialekt, der die polnische und die slowakische Sprache miteinander verbindet.
Gotische Kirche
In der Gemeinde ist die Kirche des Heiligen Quirinus besonders hervorzuheben. Sie ist ein schönes Beispiel für eine Mischung verschiedener Epochen – von außen typisch gotisch, im Inneren jedoch spätbarock.
Dialekt
Die typischen Bewohner von Łapsz Niżne sprechen den spischischen Dialekt, der eine Übergangsform des polnisch-slowakischen Dialekts darstellt.
Bootsfahrt mit der „Weißen Dame“ und der „Harnaś“
Am Anlegesteg unterhalb der Burg „Czorsztyn“ können wir eine Bootsfahrt auf dem See mit den Schiffen „Weiße Dame“ und „Harnaś“ unternehmen.

