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Unterer Park

  • Öffnungszeiten des Parks
  • 1861–1868

Erkunde den Ort

Der Dolny-Park in Szczawnica ist ein Ort voller Charme, an dem man sich entspannen und zwischen einzigartigen architektonischen Bauwerken wie der Kapelle der Muttergottes von Częstochowa, einer Grotte, die an Mikołaj Zyblikiewicz erinnert, einem Brunnen und zwei Pavillons im Zakopane-Stil spazieren gehen kann. Umgeben von üppiger Vegetation und einer Vielzahl von Tierarten, darunter farbenprächtige Fische im Teich, kann man die Natur genießen. Ein unvergessliches Erlebnis ist auch das Probieren des Mineralwassers aus der Quelle „Wanda“.

  • Flora und Fauna des Parks

    Im Park können sowohl häufige als auch einzigartige Pflanzenarten beobachtet werden: Weißtanne, Silber-Ahorn, Kanadische Pappel, Breitblättrige Linde, Europäische Lärche, Stieleiche, Hainbuche, Berg-Ahorn, Roteiche, Eschen-Ahorn sowie Tiere wie Fledermäuse, Eichhörnchen, Spatzen, Spechte, Karpfen und Zierkarpfen.

  • Bunte Fische im Teich

    Der erste Fisch, der 2013 in den Teich eingesetzt wurde, erhielt den Namen Oskar, zu Ehren eines Jungen aus Warschau. Er half an dem Tag der Besetzung des Teiches, den Fisch aus seiner Gefangenschaft zu befreien und ihn in das Gewässer zu setzen.

  • Spielplatz

    Im Park für die Kleinsten befindet sich ebenfalls ein Spielplatz.

  • Öffnungszeiten

    Der Park ist täglich von 07:00 bis 22:00 Uhr geöffnet.

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Unterer Park

Erholung | Szczawnica Zdrój

Der Park Dolny in Szczawnica ist ein Ort, der mit seinem Charme und seiner reichen Geschichte verzaubert. Er liegt entlang der Hauptstraße, etwa 15 Gehminuten vom Dietl-Platz entfernt, und bietet viele Attraktionen und Möglichkeiten zur Entspannung. Im südlichen Teil des Parks befindet sich eine Grotte, die an die für diese Region wichtige Persönlichkeit Mikołaj Zyblikiewicz erinnert, sowie ein Brunnen, an dem man sitzen und sich ausruhen kann. Liebhaber der Holzarchitektur werden sich über die beiden Pavillons im Zakopane-Stil freuen. Von einem der Pavillons aus hat man einen herrlichen Blick auf den gesamten Park Dolny, und von dort aus kann man sich zum nördlichen Teil des Parks begeben, wo sich die Kapelle der Muttergottes von Częstochowa und die Quelle Wanda befinden, deren Mineralwasser für Besucher zugänglich ist.

Dies ist jedoch nicht alles, was der Park Dolny zu bieten hat. Bei einem Spaziergang durch die Alleen kann man einen kleinen Teich entdecken, in dem bunte Fische in klarem Wasser schwimmen. Er ist auch die Heimat einzigartiger Baumarten sowie fast 20.000 Sträucher und Blumen, Spechte, Spatzen, Fledermäuse und Eichhörnchen. Die Vielfalt der Attraktionen im Park ermöglicht es jedem, sich zu entspannen. Kinder können auf dem Spielplatz mit Minigolf spielen, Botanikliebhaber können sich im botanischen Garten mit beschrifteten Pflanzenarten vergnügen, und Touristen können sich inmitten von rauschenden Bäumen und Vogelgezwitscher entspannen.


Quellen

https://pl.wikipedia.org/wiki/Park_Dolny_w_Szczawnicy

Erlebnisbericht

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    Die 1890 aus Naturstein erbaute Grotte im Unteren Park ist Mikołaj Zyblikiewicz gewidmet (Ermöglicher der Straße zum Roten Kloster). Eine Bronzetafel von Józef Nałęcz-Hakowski ziert sie; Brunnen und Vegetation laden zur Entspannung ein.

    Zabytek

    W południowej części Parku Dolnego znajdziemy Grotę z 1890 r. wykonaną z kamienia polnego i poświęconą postaci marszałka Sejmu Galicyjskiego - Mikołaja Zyblikiewicza. To zasłużony człowiek, dzięki któremu wybudowano drogę łączącą Szczawnicę z Czerwonym Klasztorem wzdłuż Dunajca, która stanowi dziś atrakcję dla wielu turystów odwiedzających Pieniny. W arkadowej wnęce można ujrzeć tablicę z brązu z wizerunkiem marszałka, wykonaną przez Józefa Nałęcza-Hakowskiego.

    Słynny historyk Karol Estreicher wypowiadał się krytycznie o powstałej budowli. Twierdził, że przypomina muszlę dla suflera, a sama konstrukcja nie przetrwa kilku zim. Niewątpliwie mylił się co do trwałości materiału, gdyż grotę można podziwiać po dziś dzień. Dużym walorem dla tego miejsca jest roślinność, która okala grotę, oraz fontanna, przy której można usiąść i odpocząć w upalny dzień.

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    Musikpavillon

    Dieses Denkmal diente als Konzertveranstaltungsort im unteren Teil des Parks und ist über einen Parkweg an der Hauptstraße erreichbar (ähnlich wie der zweite Pavillon).

    Jahrhunderts errichtet und weist Elemente des Zakopane-Stils auf. Er ist in Form eines griechischen Kreuzes angelegt und basiert auf Holzsäulen, die mit filigranen, gitterartigen Frieselementen und einem Bogen über dem Haupteingang verziert sind. Das Bauwerk ist mit einem Zeltdach bedeckt, das durch Dachvorsprünge an den Giebelseiten ergänzt wird, deren Spitzen mit Ornamenten in Form sogenannter „Sonnchen“ geschmückt sind.

    Wenn man die aktuellen Ereignisse in Szczawnica aufmerksam verfolgt, kann man bei einem Spaziergang durch die Parkwege Zeuge eines Konzerts im Musikpavillon werden. Leider wird die Akustik des Parks in den Abendstunden oft von Disco-Polo-Musik aus dem nahegelegenen Gästehaus „Chemik“ überlagert.

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    Die Mineralwasserquelle „Wanda“ in Szczawnica (Berg Bryjarka, Unterpark) bietet alkalisch-salziges Wasser (hydrogencarbonat-chlorid-natriumhaltig). Es wird bei Stoffwechsel- und Harnwegserkrankungen empfohlen. Die Entnahmestelle ist frei zugänglich.

    Woda mineralna

    Źródło wody mineralnej „Wanda" znajduje się u stóp góry Bryjarka, powyżej kaplicy Matki Boskiej Częstochowskiej, w północnej części Parku Dolnego w Szczawnicy. Woda ze źródła ma charakter mineralny (wodorowęglanowo-chlorkowo-sodowa (szczawa alkaliczno-słona)). Polecana jest w przypadku chorób przemiany materii oraz dróg moczowych.

    Początki tego źródła sięgają roku 1867, kiedy to powstało w miejscu dwóch wcześniejszych zdrojów Anieli i Heleny. Woda mineralna jest dostępna dla każdego, a punkt czerpalny znajduje się obok Domu Wypoczynkowego "Chemik". Źródło zostało starannie obudowane, a w kamiennej ścianie nad kielichową studnią zainstalowany został specjalny kran, który ułatwia pobór wody.

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    Der Teich in Szczawnica wertet den Park für Kurgäste und Touristen auf. Seit 2013 können dort Karpfen und Karauschen über einen Holzsteg mit roten Geländern beobachtet werden. Bitte die Fische nicht füttern!

    Punkt orientacyjny

    Powstanie stawu ma duży związek z kształtowaniem terenów Szczawnicy jako uzdrowiska. Stanowił on element krajobrazu, służący do zaaranżowania parku jako miejsca atrakcyjnego dla przybywających kuracjuszy i do dziś uatrakcyjnia obraz parku dla mieszkańców i turystów.

     

    W 2013 r. z inicjatywy burmistrza Grzegorza Niezgody wypuszczono do stawu karpie ozdobne i karasie. Te kolorowe rybki można uważnie oglądać i fotografować, dzięki zbudowanemu drewnianemu molo z czerwonymi barierkami. Warto pamiętać, że ryb nie należy dokarmiać

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    Kapelle

    Muttergottes von Częstochowa

    Über eine Treppe gelangt man zur höchsten Allee des Unteren Parks, wo sich im Schatten der Bäume eine reizvolle Kapelle der Muttergottes von Częstochowa befindet. Dies war nicht immer ein Ort der Verehrung. Das Gebäude, das 1867 errichtet wurde, diente zunächst als Trinkwasserbrunnen. Erst in den 1870er Jahren entstand die Initiative von Franz Tomanek, dem damaligen Pächter des Unteren Kurhauses, den Trinkwasserbrunnen in eine Kapelle umzuwandeln und gleichzeitig einen geeigneten Ort für die Besucher des Kurortes zu schaffen. Er erwarb für die neu errichtete Kapelle eine Kopie des Bildes der Muttergottes von Częstochowa, ein Wappen, ein Kreuz sowie einen kleinen Altar mit Reliquien der Märtyrer – des heiligen Felix und der heiligen Marcelina, die das Innere der Kapelle schmücken. Seit 1894 kann man im Inneren auch einen Altar von Władysław Łuszczkiewicz bewundern.

    In der römisch-katholischen Kapelle werden im Juli und August um 16:00 Uhr Messen abgehalten. Obwohl man das Innere selten besichtigen kann, kann man die Fassade jeden Tag betrachten. Eine Reihe von Holzstühlen vor der Kapelle ermöglicht es sogar, sich hinzusetzen und dieses kleine, zentral angelegte architektonische Bauwerk zu bewundern. Besonders hervorzuheben sind: der Steinsockel, die mit Maßwerkrosetten versehenen runden Oberlichter, das Gesims, das hölzerne Wappen sowie die beiden Inschriften auf den Tafeln links und rechts der Kapelle, die auf die kurortbezogenen Ziele der Besucher hinweisen: „Heilige Jungfrau, die du Częstochowa beschützt, sei eine Heilung für die Kranken“ und „Ein Gebet voller Glauben wird für den Kranken eine Rettung sein, und der Herr wird ihn aufrichten, Jak 5, 15“.

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    Aussichtspavillon

    Panoramablick über den gesamten Park

    Im oberen Teil des Unteren Parks, an einem Weg am Hang, befindet sich ein malerischer Pavillon im charakteristischen „Zakopane“-Stil, von dem aus sich ein Blick auf den malerischen Unteren Park bietet. Er wurde in Form eines griechischen Kreuzes erbaut, mit Giebeldächern, die mit Arkadenfriesen und einem „Sonnen“-Motiv an den Giebeln verziert sind, wobei jedes Kreuzarm unterschiedliche Verzierungen aufweist. An der Kreuzung der Dachfirste erhebt sich ein quadratischer Turm, dessen Wände mit einem Astermotiv in Rosettenform verziert sind. Die gesamte Konstruktion des Pavillons ist aus Holz, auf Pfosten errichtet, offen und auf einem Steinkeller über der Quelle „Wanda“ aus dem frühen

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Szczawnica

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